Das erste Wochenende

So, nachdem ich nun weiß, dass dies hier auch jemand liest, werde ich mal fleissig weiterschreiben. Das erste Wochenende in der neuen, alten Heimat liegt nun hinter mir und war ein wenig frustrierend, aber auch ein wenig hoffnungsvoll. Bin wohl ein wenig ungeduldig. Es gibt soviele Dinge, die ich gern unternehmen möchte, aber es fehlen noch ein wenig, die Menschen, mit denen ich dies tun kann. (So das waren jetzt ein paar viele "ein wenig" aber mein Ausdruck ist wohl heute Abend nicht mehr der Beste.) Dennoch haben wir heute den Isänpäivää gefeiert. Vatertag = besonders viel Lärm zu besonders früher Zeit. Aber da es heute endlich mal regenfrei war, konnten die Kiddis raus und ich weiterschlafen! :-) So war ich dann auch fit, als es auf den St. Martins Markt in der Kaapelitehdas ging. Dieser St. Martins Markt war doch sehr typisch für Finnland, obwohl die meisten Sachen aus Estland waren. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich einiges lesen konnte, aber mir die Sprache doch irgendwie komisch vorkam. Ja Estnisch ist halt nicht Finnisch, wenn auch unglaublich ähnlich. Nachdem Besuch dort war man dann auch gut gesättigt. Probieren, probieren, probieren ist ja das Motto der Verkäufer. Dabei hatte ich gut zu Mittag gegessen, denn in der Familie wird wunderbar gekocht und ich werde ein wenig überschüttet mit Leckereien wie Lachs und Eis!
Der eigentliche St. Martins Umzug des Kindergartens ist leider buchstäblich ins Wasser gefallen. Zwar fand der Umzug statt, aber nur in Kurzform und in Regenkleidung. Es regnete in Strömen und all die schönen Laternen waren vollständig durchnäßt. Meine Kleinen hatten erst gar keine Lust hinzugehen und sind lieber im warmen Wohnzimmer geblieben, als nochmals in die Stadt zu fahren. So hätte ich es auch halten sollen, aber der versprochende "richtige" Glühwein und ein Abend mit den alten Kollegen war dann doch zu verlockend. Völlig durchnäßt und halb erfroren kam ich dann wieder zurück.
Gestern gab es dann noch vor dem Frühstück ein Shoppingausflug ins Itäkeskus mit Tarja. Wir verstehen uns wirklich gut. Das freut mich und ich verbringe sehr gern Zeit mit ihr.
Morgen beginnt dann wieder eine neue Woche mit den Kindern. Nun ist alles schon ein wenig rountinierter und bald wird ein fester Rhythmus eintreten. Ich hoffe, dass mich nicht wieder so schreckliche Dinge aus dem Gleichgewicht bringen. Aber nächste Woche soll es ja dann endlich einmal Sonnenschein geben, dann sieht die Welt gleich heller aus.

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